Menschenwürde vs. Medieneingriffe

Der Kampf um die Menschenwürde gegen Medieneingriffe
Im bundesdeutschen Fernsehen scheint es härter zuzugehen als vermutet. Der Spartenkanal DSF ist nun von einem Medieneingiff bedroht und muss sich dabei den Vorwürfen von Norbet Schneider (scheidender Vorsitzender der Landesanstalt für Medien NRW) stellen.
Das Sendeformat “Ultimate Fighting” sei ein Angriff auf die Menschenwürde. Schneider will nun prüfen lassen, ob „die gezeigten Bilder der Sendung Ultimate Fighting die Menschenwürde verletzen. Ich glaube nicht, dass man hinnehmen muss, wenn im Fernsehen Bilder zu sehen sind, wie sich Menschen halbtot schlagen.“
Dieser Schritt wäre singulär in der Fernsehgeschichte Deutschlands, denn bisher wurde noch keine Sendung wegen des Verstoßes gegen die Menschenwürde belangt.
2. März 2010 um 17:18 Uhr
Das kann doch nur ein ganz schlecht gemeinter Scherz sein. Hätten sich die Herren doch lieber auf die seit Jahren zunehmende Gewalt auf anderen Sendern gestürzt. Hier geht es um HARTEN Sport. Grausamkeiten finden sich so viele im TV. Was sol das denn bitte??????
3. März 2010 um 09:21 Uhr
Ich kann Herrn Schneider zustimmen: Das TV in der BRD sollte mal wieder von trivialen und brutalen Dinen “gesäubert” werden. Rüher war eh alles besser